Donnerstag, 3. November 2011

Leonard Adams.

Voller Stolz präsentieren wir euch in diesem Quartal der Debütanten den nächsten neuen Namen in den Reihen der Kumpanen. Man konnte ihn schon auf der letzten Lesung in Heidelberg sehen und hören, nun wird man ihn hier auch lesen können.

Dienstag, 1. November 2011

Noch eine Lesung in Speyer.

Da die letzte Lesung in der Liquid Lounge in Speyer allen Beteiligten so gut gefallen hat, haben wir beschlossen, den Abend in ähnlicher Form zu wiederholen. Soll heißen es gibt zu vorgerückter Stunde Lyrik und Prosa aus den Reihen des Brot&Kunst-Verlags auf die Ohren.

Samstag, 22. Oktober 2011

Mauch und Arleth zum Zweiten.

Während allerorten eifrig prokrastiniert wird, soll die Kunst auch an verkaterten Oktobersamstagen nicht zu kurz kommen. Denn immerhin scheint die Sonne und zwischen der Neckarstadt und Neuenheim entsteht manches literarische Kleinod, das der treuen Leserschaft nicht vorenthalten bleiben wird.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Josef bringt ein wenig Lyrik vorbei.

Der lyrische Donnerstag ist zurück, wir haben ihn auch sehr vermisst. An diesem klammen Oktobermorgen mit einem neuen alten Bekannten unter dem Pseudonym Josef.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Lesetagebuch. Teil 4. Direkt an der Bar in Heidelberg.

Teil 4: Direkt an der Bar in Heidelberg.

Als ich eines Mittwochabends noch nicht nach Hause gehen wollte, fand ich mich zu vorgerückter Stunde in dieser kleinen Bar in der Altstadt. Sie war mir bei meinen vielen Fußwegen von und zu den Universitätsseminaren immer nur durch das selbstgemalte Schild an der Hausfassade aufgefallen, darauf eine schöne Orange mit gleichem Namen darunter.


Montag, 3. Oktober 2011

Lesung in Heidelberg

Nächster Stop der Brot&Kunst-Lesetour 2011 wird Heidelberg sein. Ein literarisches Heimspiel in der Cafebar Orange mit Johanna Schließer und Florian Arleth direkt an der Bar.

Freitag, 30. September 2011

Lesetagebuch. Teil 3. Literatur in der Liquid Lounge.

Teil 3: Literatur in der Liquid Lounge.

Die erste öffentliche Lesung, Bewährungsprobe für Walter X. Zumindest in meinen Augen. Ich hatte die Nacht davor sogar schlecht geschlafen, meinem Marschgepäck Deodorant und ein Handtuch beigefügt. Wobei man ein Handtuch immer gut gebrauchen kann. Dabei war ich schon Wochen vorher mit Alex aus Speyer in den Örtlichkeiten gewesen, hatte Pablo, dem Besitzer, sogar ein Exemplar des Buches gegeben und zehn Euro wie lobende Worte zurückbekommen. Nun ja, alles eine Sache der Perspektive. Wie auch der Ort der Lesung, die Liquid Lounge in Speyer.